Biotonus-Therapie als Vorläufer zur Alphatonus-Therapie

Der Biotonus

Der Biotonus beschreibt die natürlichen Spannungsverhältnisse im menschlichen Körper, die ständigen Schwankungen unterliegen. Ein gesunder Körper gleicht diese Spannungszustände regelmäßig aus. Ist dies nicht mehr gegeben, wodurch auch immer, kommt es meist zu Schmerzen, die immer wieder auch chronisch sind oder werden können. Hier setzt die Biotonus-Therapie an.

Die Biotonus-Therapie

Die Biotonus-Therapie ist eine neuere medizinische Behandlungsform. Sie wird hauptsächlich in der Physiotherapie angewendet. In sie fliesen Elemente aus der Biochemie, der Biomechanik, der Elektrik und der Emotionen und Gedanken ein. Durch Druck auf bestimmte Stellen am Muskel bemerkt das Gehirn, dass etwas mit den Spannungsverhältnissen im Körper nicht in Ordnung ist. Daraufhin korrigiert der Körper das Spannungsverhältnis. Man kann sich das als eine „Umprogrammierung“ vorstellen. Der Schmerz geht zurück und die Beweglichkeit wird verbessert. Die meisten Patienten stellen positive Veränderungen oft schon nach den ersten Behandlungen fest. Die Ergebnisse können sich dauerhaft festigen, da der Patient in Eigenregie einfache tägliche Übungen erlernen kann, die er zweimal im Jahr durch eine auffrischende Behandlung ergänzt.

Daniel Gatzka

Studie zur Biotonus-Therapie – Vorwort

Als langjähriger Förderer und Wegbereiter der Biotonus-Therapie bekomme ich immer wieder die selbe Frage gestellt und vielleicht stellen Sie sie ebenfalls: „Wenn die Biotonus-Therapie doch so erfolgversprechend ist, wieso ist sie dann nicht besser bekannt?“

Genau hier setzt die Studie an, die wir in Kooperation mit der Betriebskrankenkasse (BKK) eines bekannten und weltweit tätigen Unternehmens, einigen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens und der BKK, sowie Kollegen aus meinem Team durchgeführt haben. Zunächst wollten wir nachweisen, dass ein möglicher Erfolg der Therapie nicht dem Zufall überlassen oder auf Einzelfälle beschränkt ist.

In unseren Praxen erleben wir seit Einführung der Therapieform, vor etlichen Jahren, ein hohes Maß an positiven Rückmeldungen zur Therapie. Doch nie wurde darüber buchgeführt oder gar evaluiert. Dann hatten wir 2011/2012 die Motivation uns einem – aus unserer Sicht – „Härtetest“ zu stellen. Im Rahmen einer Firmenkooperation sollten Arbeitgeber und Betriebskranken-kasse die Probanden aussuchen und die Biotonus-Therapie wirklich auf die Probe stellen. Das Ergebnis, das nun vor Ihnen liegt, übertraf die von uns im Vorfeld prognostizierten Werte. Anschließend soll genau diese Studie dazu dienen, den Bekanntheitsgrad zu fördern. Sollte Ihnen gefallen, was Sie auf den nachfolgenden Seiten erfahren (oder bestätigt bekommen), spricht nichts dagegen, darüber zu sprechen. Ich lade Sie herzlich dazu ein Biotonus-Fan zu werden.

Studie zur Biotonus-Therapie – Herausforderung

Zur Biotonus-Therapie kommen meist Menschen mit chronischen Schmerzen. Immer wieder handelt es sich dabei um Patienten, die man der klassischen Schulmedizin als „austherapiert“ bezeichnen könnte. Danach befragt, erfahren wir – nach Patientenangaben – auch von bereits weiteren stattgefundenen Behandlungen nach anderen Therapieformen, wie beispielsweise der Osteopathie. Als umso härter haben wir es empfunden, und der Aufgabe zu stellen, eine Gruppe von Mitarbeitern eines Unternehmens zu behandeln, die sich gemeldet hatten und von der eigenen Betriebskrankenkasse ausgesucht wurden.

Studie zur Biotonus-Therapie – Ergebnisse

  • 93% der behandelten Probanden gaben an schmerzfrei zu sein oder eine deutliche Verbesserung des Zustands zu verspüren. Das Ergebnis setzt sich wie folgt zusammen:
  • 54% der behandelten Probanden gaben an schmerzfrei zu sein und
  • 39% der behandelten Probanden gaben an deutliche Verbesserungen zu verspüren
  • 86% der behandelten Probanden gaben an deutliche Verbesserungen im Gesundheitszustand zu verspüren, zu Krankheitsbildern, die nicht Gegenstand der Behandlung waren
  • Bei 3 Probanden konnte eine angeratene Operation vermieden werden
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